Astrofotografie

Nacht. Unendlichkeit.

Unter den Sternen

Astrofotografie - Unter den Sternen

Wenn alles schläft, fängt für mich das Staunen an. Astrofotografie bedeutet für mich Geduld, kalte Füße und die totale Stille unter dem Nachthimmel. Hier zeige ich euch meine Ausbeute aus den Nächten, in denen ich den Kopf in den Nacken gelegt habe.

Die Magie der Polarlichter

Was für ein Erlebnis! Ich kam bei den Polarlichtern in der Schwalm am 19./20. Januar 2026 nicht mehr aus dem Staunen heraus. Solche intensiven Polarlichter in unserer Region - unglaublich faszinierend. Die Fotos habe ich mit meiner Canon EOS R6 MarkII und dem Kit Objektiv 24 - 105mm gemacht und in Lightroom bearbeitet.

Deep Sky. Smart Focus.

Früher bedeutete Astrofotografie oft: schwere Montierungen schleppen, viele Kabel und mehr Zeit mit der Technik als mit dem Himmel zu verbringen. Ich habe mich nun für einen anderen Weg entschieden.

Meine Aufnahmen entstehen mit einem Smart-Teleskop (Dwarf 3). Das ist kleiner und leichter als mein Kamerarucksack. Ich lasse die Technik einfach hinter mir und konzentriere mich voll auf das Licht der Sterne. Diese Galerie ist das Ergebnis dieser Leichtigkeit: Deep-Sky-Objekte, eingefangen mit minimalem Equipment, aber maximaler Faszination für das, was dort draußen über uns leuchtet.

Ich nutze nicht das fertige, gestackte Bild aus dem Dwarf 3 sondern entwickle und stacke die Einzelaufnahmen in der Software Siril. Die Finalisierung des gestackten Fotos erfolgt in Lightroom. 

Der Mond

Totale Mondfinsternis 27./28. Juli 2018 (Canon EOS 70D, Tamron 150-600 mm)

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